Karriereende

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Worttrennung: Kar·ri·e·re·en·de, Plural: Kar·ri·e·re·en·den. Aussprache: IPA: [ kaˈʀi̯eːʀəˌʔɛndə]: Hörbeispiele: —. Bedeutungen: [1] das Ende einer. elltepe.se | Übersetzungen für 'Karriereende' im Englisch-Deutsch-Wörterbuch, mit echten Sprachaufnahmen, Illustrationen, Beugungsformen. Aktueller Kader Karriereende mit Spieler-Statistiken, Spielplan, Marktwerte, News und Gerüchten zum Verein aus der. Eine gute Vorbereitung ist allein schon deshalb wichtig, weil Ihr Verhandlungspartner in punkto Gehalt und Verhandlungskompetenz in onlinecasino paypal Regel wesentlich erfahrener ist als Sie. Philipp Lahm, Steffi Graf und Spiele jewels. Bayern-Kapitän Lahm spricht über Karriereende. Transfermarkt Hazard befeuert Real-Gerüchte: Die Ausstiege können indes auch ein Warnsignal sein, dass auf den Toppositionen in Wirtschaft, Sport und Politik die Anforderungen derart gestiegen sind, dass immer weniger Menschen diesen Druck auf Dauer ertragen können oder wollen. Auch Rüdiger und Havertz sagen Löw ab Das einzige Gute daran: Nein, also wirklich, ich denke immer, wenn ich mich gut fühle, könnte ich weitermachen, bis ich 35 oder 36 Jahre alt bin. Ein absolutes Tabu sind Vergleiche mit anderen Kollegen. Fehler fünf Man hält zu lange an traditionellen Spela Funky Monkey Spelautomat på nätet på Casino.com Sverige bislang erfolgreichen Vorgehensweisen fest. Denn gegen Flächenverbrauch zu sein und gleichzeitig das Mietproblem lösen zu wollen widerspricht sich ja eigentlich. Unterhaltsame Informationen zur deutschen Sprache oder lieber Informationen zu aktuellen Angeboten? Aktuelles Phoenix Rising Drogba.

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Die Krise der Winterspiele setzt sich fort: Abermals zieht sich wohl ein aussichtsreicher Bewerber aus dem Westen zurück. Macht es Dahlmeier wie Neuner?

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Familienunternehmen fit für die Zukunft. Best Ager - Für Senioren und Angehörige. Fortschritte in der Neurologie.

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Stephan Harbarth wird nach F. Paul Krugman hat den Welthandel neu erklärt und dafür den Wirtschaftsnobelpreis bekommen.

Er spricht über Amerika unter Trump, den Streit mit China — und darüber, wie Deutschland sich verhalten sollte. Kurz bevor die Waffen an der Front schweigen, überschlagen sich in Deutschland die Ereignisse.

Der Kaiser, meuternde Soldaten und Politiker, die nach der Macht greifen. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.

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Beitrag per E-Mail versenden Frühes Karriereende möglich: Frühes Karriereende möglich Macht es Dahlmeier wie Neuner? Von Laura Dahlmeier blickt zurück auf für sie sensationelle Winterspiele.

Ein Fehler ist aufgetreten. Sie sind so stolz und glücklich. Der schönste Tag in ihrem Leben. Wer kann es wagen, diese Stimmung zu zerstören und dem wichtigsten Mann des Teams einen Therapeuten zu empfehlen?

Als der Achter Gold holt, ist Baar in Seoul und grollt mit sich. Im Vierer mit Steuermann ist er Siebter geworden, und jetzt schwört er, nie wieder hinterherzufahren.

Er lernt es rasch. Schon führt er das Boot zum WM-Titel. Als Rabe wieder mit dem Rudern anfängt, ist sein Platz besetzt. Es beginnt ein Duell zweier Hünen, das sieben Jahre währt.

Baar wiegt 95 Kilo bei 1,96 Metern und zieht Watt am Ergometer. Er schlägt kurz und schnell. Seine Boote flattern wie Fledermäuse. Rabe wiegt 95 Kilo bei 2,03 Metern und zieht Watt am Ergometer.

Er schlägt lang und ruhig. Seine Boote schweben wie Möwen. Auf seinen Riemen hat er schwarz einen Raben gemalt. Damit pflügt er das trübe Wasser des Dortmund-Ems-Kanals, wo das Duell meist ausgetragen wird, zwischen rostigen Spundwänden, vorbei an Gewerbesiedlungen, gestört von den Wellen der Schubschiffe.

Eine Trainingseinheit dauert anderthalb Stunden. Nichts sehen als den Nacken des Vordermanns. Wer den Kopf dreht, bringt das Boot ins Wackeln.

Der Steuermann singt, die Lungen pumpen. Wasser sauber fassen, dann ziehen wie ein Ochse, auch wenn''s wehtut. Die letzten Galeerensträflinge, freiwillig.

Er ist ein Mann, der viel lacht, ein schönes, offenes Lachen, aber es verlischt rasch. Er ist ein Mann des Leistungssports. Ihn interessieren immer nur die acht Männer oder Frauen, von denen die nächste Medaille zu erwarten ist.

Nach einer Niederlage hat ihm Rabe vorgeworfen, er verbreite "eine unheimliche Kälte und Härte". Das liegt ihm nicht. Als Junior hat er versucht, Einer zu fahren, aber allein fand er keine Balance.

Es gelang ihm nie, Baar von der Position des Schlagmanns zu verdrängen. Baar wurde fünfmal Weltmeister mit dem Achter, Rabe einmal im Vierer mit Steuermann, in den er ausgewichen war.

Wieder hoffen die anderen. Frank Dietrich hat diesen Ort für unser Gespräch gewählt, weil er sich hier immer mit Bahne Rabe getroffen hat.

Er bestellt einen Milchkaffee und einen Salat mit Putenstreifen. Während sich Baar, Maennig und Domian nach dem Ende ihrer sportlichen Karriere in gute Jobs reden, bleibt Rabe stumm und landet dort, wo Stummheit nicht stört: Er wird Datenverarbeiter und gibt lustlos Zahlencodes ein.

Mit Dietrich geht er ins Kino, ins Sportstudio. Abends treffen sie sich im "Extrablatt". Dietrich isst etwas, Rabe trinkt Kaffee. Er sagt immer, dass er schon gegessen habe.

Sie reden über ihre kleinen Wünsche, ein besserer Job vielleicht, eine Familie. Rabe ist meistens solo.

Er bringt es nicht fertig, Frauen anzusprechen. Dietrich fällt auf, dass Rabe nie seine Familie erwähnt. Allmählich wird Rabe dünner.

Ende wiegt er 80 Kilo. Es ist jetzt Winter, aber Rabe heizt seine Wohnung nicht. Er trinkt einen Kaffee nach dem anderen, er isst nicht. Noch immer schindet er seinen Körper, geht morgens um sieben für eine Stunde ins Sportstudio und holt am Ruderergometer alles aus sich raus.

Dann trinkt er einen Kaffee im "Extrablatt". Das Gebäckstückchen schiebt er Dietrich rüber. Manchmal riecht Rabe nach Alkohol.

Zweimal muss er seinen Führerschein wegen Trunkenheit abgeben. Er tut alles, was ihn zerstört, nichts, was ihm gut tut.

Als könnte er sich nichts gönnen, als wäre er sich das nicht wert. Manchmal drückt er sich eine brennende Zigarette in die Haut. Dietrich hat zu unserem Gespräch ein Notizbuch mitgebracht.

Er legt es neben den Teller mit dem Salat, guckt hinein, liest tonlos: Er wiegt 70 Kilo. Er hat jetzt etwas Vogelhaftes.

Bilder zeigen ein schmales, spitzes Gesicht auf breiten Schultern. März geht es nicht mehr. Er muss wieder ins Krankenhaus.

Er wiegt 65 Kilo. Die Freunde bestürmen ihn. Bahne, was ist los, Bahne, warum isst du nicht, Bahne, tu was, Bahne, wir haben dir einen Platz in einer Spezialklinik besorgt, Bahne, locker.

Leute, lasst mich, seufzt Rabe. Er wisse selbst, was gut für ihn sei. Ihm behagt das nicht. Er hat jetzt einen Vormund, eine gute Freundin, Christel.

Auf sein Drängen unterschreibt sie, dass er das Krankenhaus verlassen darf. Die Ruderfreunde sind entsetzt. Mai, nach zwei Monaten, verlässt er die Klinik.

Er hat wieder abgenommen. Er isst kein Würstchen. Zu Maennig sagt Rabe: Mein Problem ist die soziale Interaktion, und die Schlüsselrolle spielt meine Familie.

Ich will verstärkt Kontakt zu ihr aufnehmen, um das zu klären. Als er zurück nach Dortmund fährt, sagt ihm Maennigs Freundin zum Abschied: Bahne, ich hoffe, dass ich dich lebend wiedersehe.

Für mich war er ein Willensmensch. Aber das ist das Problem: Der Wille, der Rabe zum Olympiasieg getrieben hat, zerstört ihn auch.

Das Körpersignal Hunger kann er genauso ignorieren wie das Signal Schmerz. Dazwischen ein Riese mit einem Knochengesicht, umgeben vom Ernst des nahen Todes.

Die Fans, die Rabe sehen, weichen zurück. Am Montag nach Berlin ruft Domian bei Rabe an und sagt, dass er sich nicht mehr um ihn kümmern werde, dass er nicht mehr könne, dass er sauer sei, weil sich Rabe nicht helfen lasse.

Er warte auf ein Signal, ein Zeichen der Einsicht. Das ist das letzte Gespräch, das sie führen. Dietrich sieht Rabe noch einmal auf dessen Balkon.

Er sitzt in der Sonne und raucht. Beschwörungen Dietrichs, Unwillen Rabes. Kurz darauf fährt er zu seinen Eltern nach Lüneburg. Als Dietrich von dieser letzten Begegnung erzählt hat, legt er Messer und Gabel beiseite.

Er guckt wieder in das Notizbuch und liest tonlos: Er guckt hoch, guckt wieder in sein Notizbuch, liest noch einmal, leiser jetzt: Wie Maennig macht sich Dietrich Vorwürfe.

Trainer Holtmeyer denkt, dass er seinen Jungs gegenüber vielleicht doch mehr Gefühle hätte zeigen sollen.

Roland Baar, der Rivale, grübelt, ob er hin und wieder hätte anrufen sollen. Sie alle suchen nach den nicht gesagten Sätzen. Manchmal entdecken sie einen, probieren ihn still für sich aus, bedenken die Folgen und was anders gekommen wäre.

Aber im Konjunktiv ist kein Trost zu finden. Wenn Maennig und Domian jetzt an ihren Olympiasieg denken, die glorreichsten 5: Der Schlagmann vor ihnen wird dünner und dünner, bis er verschwindet.

Zurück bleiben ein leerer Rollsitz und ein Riemen mit einem Raben drauf. Beide ringen um ihre Balance. Dabei greifen sie zu den gleichen Strategien, die ''88 dazu beitrugen, den Achter stabil und schnell zu machen.

Maennig, dank mancher Diät schlank geblieben, redet und redet und redet. Körpersensationen und Gefühle werden nicht mehr wahrgenommen. Sie haben im Kopf einen Mechanismus gefunden, der das wegdrängt.

Den Freunden helfen diese Sätze wenig. Was war Rabes Problem? Was war in seiner Jugend? Manfred Krüger, sein Jugendtrainer, sagt: Sie sind alle ein bisschen verschieden, aber im Prinzip alle gleich.

Innen ist es schlicht, weitgehend schmucklos. Auf einem Sessel sitzt Hannelore Rabe, rundlich, kurze Haare.

Über das Kind Bahne könne sie "eigentlich nur Gutes sagen, es gab keinerlei Probleme". Erst wuchs er normal, mit 15 schoss er dann in die Höhe. Bahnes Bruder Detlef und eine Schwester waren als Jugendliche magersüchtig.

Sie wisse auch nicht, warum, sagt Hannelore Rabe, das sei ohnehin nur kurz gewesen, kein Problem. Hannelore Rabe ist der Typ patente, tüchtige Mutter.

Sie ist redselig, hoffnungsvoll, heiter. Wenn ein Problem auftaucht, ist es eigentlich keins. Sie sieht die guten Dinge: Zur Beerdigung fällt ihr zuerst ein, dass "es schön war".

Der Tod von unserem Sohn war nicht umsonst. Heiter, schwungvoll redet sie über den verstorbenen Bahne. Die Familie versucht, einen ganz normalen Urlaub zu machen.

Nach ein paar Tagen kriegt Rabe Fieber. Ich bin zu schlapp für den Strand, sagt er und hustet komisch.

Ein paar Tage später weckt er seine Mutter morgens um sechs: Ich muss ins Krankenhaus. Von Föhr wird er nach Niebüll und dann nach Kiel geflogen.

Er hat eine schwere Lungenentzündung. Er ist zu schwach, um überleben zu können. Hannelore Rabe holt Alben, in die sie Fotos und Zeitungsberichte geklebt hat.

Sie sucht die Goldmedaille von Seoul. Schränke auf, Schränke zu. Sie findet sie in einem grünen Kästchen. Sie gucken sich an. Die beiden Uhren im Wohnzimmer ticken, jede in ihrem eigenen Rhythmus.

Sie zeigt Bahnes Zimmer von früher, das sie mit seinen Möbeln aus Dortmund einrichten will. Sie stellt sich vor, dass seine Freunde herkommen, hier seine Musik hören, vielleicht hier übernachten, in seinem Bett.

Er ist sehr schmal, die Haare sind blond und lang. Sein Bart fällt in Strähnen bis auf die Brust. Rabe ist Zimmermann und lebt in Berlin.

Mit seinem Bruder hatte er nicht viel zu tun. Als Detlef Rabe auf Wanderschaft war und ihn sein Weg nach Dortmund führte, wollte ihn Bahne nicht bei sich aufnehmen, auch nicht treffen.

Er denkt jetzt, ob nicht vielleicht "Leistungssport generell Missbrauch des Körpers ist", ob es nicht "eine der Säulen unserer Gesellschaft ist, sich bis an die Grenze zu belasten, die eigene Peitsche zu sein".

Ob das den Tod seines Bruder erklärt?

Ein toller Abschluss ihres Südkorea-Abenteuers wäre für Dahlmeier, wenn sie bei der Schlussfeier am Sonntag die deutsche Fahne tragen würde.

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Das Renommee der deutschen Fechter hat gelitten, selbst der viermalige Weltmeister Peter Joppich ist nicht unangefochten.

Doch vor dem Heim-Weltcup in Bonn gibt sich der Rheinländer kämpferisch. Anlässlich des Guinness-Weltrekord-Tages hat ein japanischer Seilspringer eine neue Höchstmarke gesetzt und damit sich selbst überboten.

Am Ende war es wie beim dramatischen Finale von Pyeongchang: Die Russen siegen mit 4: Trotzdem zeigt die deutsche Mannschaft im drittletzten Spiel unter Bundestrainer Sturm eine gute Leistung.

Ein Sieg würde das Achtelfinale näherrücken lassen. Die Amerikanerin Simone Biles avanciert unterdessen zur alleinigen Rekordhalterin.

Die Krise der Winterspiele setzt sich fort: Abermals zieht sich wohl ein aussichtsreicher Bewerber aus dem Westen zurück.

Macht es Dahlmeier wie Neuner? Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.

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Fortschritte in der Neurologie. Suche Suche Login Logout. An seinem Kurs gibt es mittlerweile auch erste Kritik.

Ein Nachfolger für den scheidenden Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes ist gefunden. Stephan Harbarth wird nach F. Paul Krugman hat den Welthandel neu erklärt und dafür den Wirtschaftsnobelpreis bekommen.

Er spricht über Amerika unter Trump, den Streit mit China — und darüber, wie Deutschland sich verhalten sollte. Kurz bevor die Waffen an der Front schweigen, überschlagen sich in Deutschland die Ereignisse.

Der Kaiser, meuternde Soldaten und Politiker, die nach der Macht greifen. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post!

Es war nicht zu verhindern. Vielen Leuten, die Rabe kannten, geht es jetzt so. Sie fragen sich nach der Schuld, nach der eigenen, nach der von anderen.

Ein Wort taucht dabei immer wieder auf: Eigentlich ein gutes, heilsames Wort, doch es kann Taten verhindern. Auch darum geht es im Fall Rabe: Hätten wir ihn retten können, wenn wir weniger auf seine Kraft und seinen Willen gehofft hätten, fragt Maennig.

Das Mädchen ist blass, blond, ihre Haare sind lang und glatt. Sie sitzt auf einem Stuhl, und sie könnte dort zweimal sitzen.

So dünn ist sie. Ein Strich vor der Wand, ein Faden, fast ein Nichts. Als eine Ärztin vorbeikommt, wispert das Mädchen: Es könnte Stolz sein.

Rabes Freunde wollten, dass er in eine Klinik wie diese geht. Aber er ging nicht. Es können die Gene sein. Es könnte ein "soziokultureller Faktor" sein, das aktuelle Schönheitsideal, das Männern vorschreibt, einen starken Körper ohne Fett zu haben.

Fichter sagt, nach zehn Jahren stürben zehn Prozent der Magersüchtigen, nach zwanzig Jahren zwanzig Prozent. Der Rotsee in Luzern gilt als die schönste Regattastrecke der Welt.

Ein schmaler, langer See am Rand der Stadt, in Hügel gebettet. Rudern ist ein Sport ohne Stars, ohne Geld. Der Menschenschlag, der sich hier trifft, ist in der Überzahl bodenständig, strebsam, leidensfähig.

Das ist die Welt, in der Rabe 15 Jahre lang gelebt hat. Am Tag vor den Finals der Achter steht ein kleiner, kompakter Mann mit einer grünen Schirmmütze auf dem Steg am Bootsplatz und schaut hinaus auf den See, auf dem der deutsche Frauen-Achter letzte Übungen macht.

Es ist Ralf Holtmeyer, der den Achter der Männer trainiert hat. Auf Bahne Rabe angesprochen, sagt er, dass er dazu nichts sagen wolle.

Er guckt wieder hinaus zu seinem Boot, das elegant und erhaben über den See gleitet. Nach einer Minute des Schweigens sagt Holtmeyer: Rabe war berühmt für seinen langen, ruhigen Schlag.

Holtmeyer nimmt die Stoppuhr, die um seinen Hals hängt, drückt einen Knopf, guckt zum Achter, guckt auf die Uhr. Seine Frauen ziehen wuchtig, die Bootsspitze schaukelt im Rhythmus der Schläge.

Eine Bahn rumpelt am See vorbei. Er sitzt im Motorboot und beobachtet eine junge Mannschaft beim Training. Als er einen der Ruderer, einen blonden, sehr kräftigen Jungen, durch das Megafon anspricht, kommt keine Reaktion.

Holtmeyer, leicht irritiert, versucht es noch einmal. Im Herbst beginnt Holtmeyer, über seinen Achter für die nächste Saison nachzudenken.

Wie immer ist das ein schwieriges Puzzle, denn ein Ruderboot ist mehr als die Addition von Körpern. Acht Männer müssen auf den Punkt genau das gleiche tun, tauchen die Blätter simultan ein, rollen zurück, ziehen die Riemen durch, heben sie aus dem Wasser, rollen vor.

Das ist der empfindlichste Moment. Die Riemen schweben, das schmale Boot hat keinen Halt, acht Männer, die nach Atem ringen, müssen ein gemeinsames Gleichgewicht finden.

Wenn sie jetzt wackeln, ist alles verloren. Die Blätter tauchen unsauber ein, das Boot wird langsamer. Die Balance eines Achters ist die innere Balance seiner Mannschaft.

Rabe ist in seinem Kader mit Abstand der Stärkste, hat einen schönen Schlag, aber da er nicht redet, kann er das Boot nicht führen; auch das ist Aufgabe eines Schlagmanns.

Maennig ist körperlich eigentlich zu schwach für den Achter, aber er ist intelligent und muss das ständig mit seinem losen Berliner Mundwerk beweisen.

Was Rabe zu wenig redet, redet er zu viel. Genau das ist die Lösung für Holtmeyer. Er setzt Rabe auf Schlag und Maennig dahinter.

Der eine sorgt für Schub und Rhythmus, der andere führt durch Reden. Weil auch der Rest passt, kommt der Achter von ''88 rasch ins Gleichgewicht.

Bahne locker, ruft Maennig, wenn Rabe im Training zu sehr die Schultern krümmt, als wolle er sich gegen alle Welt abschirmen.

Immer wieder hat er das gerufen. Rabe ist nicht locker. Er ist unerbittlich mit sich selbst. Er ist ein bisschen krank und hat nicht mittrainiert.

Als Holtmeyer ihn holen will, liegt Rabe auf seinem Bett und starrt die Decke an. Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen, sagt er. Rabe ignoriert die Signale seines Körpers.

Rudern ist ein eher stumpfsinniger Sport, ewig die gleiche Bewegung. Schlag für Schlag bleibt nur die Entscheidung, wie hart man durchzieht, ob man sich neuen Schmerz zufügt oder nicht.

Rabe zieht immer voll durch. Seinem Körper, auf den er stolz ist, gibt er nur das, was er unbedingt braucht. Wenn Rabe etwas hasst, dann Fett.

Der Achter von ''88 gewinnt alle Regatten in der Vorsaison. September steht er im olympischen Finale von Seoul. Es ist bewölkt, der Wind kommt schräg von Backbord.

Die Deutschen rudern auf Bahn drei, gerahmt von Amerikanern und Russen. Dann kommt der Zwischenspurt, zehn Peitschenschläge, von Rabe perfekt rhythmisiert und mit ungeheurem Schub durch das Wasser des Han-Flusses gezogen.

Der Rest ist Schönheit. Im Ziel sackt Rabe in sich zusammen. Domian schreit "Olympiasieger, Olympiasieger", steht auf, klettert über Maennig hinweg und herzt Rabe.

Der regt sich nicht. Am Abend desselben Tages passiert etwas, das allen einen Schock versetzt. Die Mannschaft, am Ziel aller Athletenträume angekommen, feiert in ihrer Wohnung im olympischen Dorf, als Bahne Rabe plötzlich aufsteht und seinen Kopf gegen die Wand rammt.

Das macht er, bis ihn die anderen niederringen. Als Holtmeyer seinen Schlagmann fragt, warum er das getan hat, sagt Rabe: Ich fühle mich so leer.

Von da an beginnt das Hoffen. Es wird so schlimm schon nicht sein, denken die anderen. Sie sind so stolz und glücklich. Der schönste Tag in ihrem Leben.

Wer kann es wagen, diese Stimmung zu zerstören und dem wichtigsten Mann des Teams einen Therapeuten zu empfehlen? Als der Achter Gold holt, ist Baar in Seoul und grollt mit sich.

Im Vierer mit Steuermann ist er Siebter geworden, und jetzt schwört er, nie wieder hinterherzufahren. Er lernt es rasch.

Schon führt er das Boot zum WM-Titel. Als Rabe wieder mit dem Rudern anfängt, ist sein Platz besetzt. Es beginnt ein Duell zweier Hünen, das sieben Jahre währt.

Baar wiegt 95 Kilo bei 1,96 Metern und zieht Watt am Ergometer. Er schlägt kurz und schnell. Seine Boote flattern wie Fledermäuse.

Rabe wiegt 95 Kilo bei 2,03 Metern und zieht Watt am Ergometer. Er schlägt lang und ruhig. Seine Boote schweben wie Möwen.

Auf seinen Riemen hat er schwarz einen Raben gemalt. Damit pflügt er das trübe Wasser des Dortmund-Ems-Kanals, wo das Duell meist ausgetragen wird, zwischen rostigen Spundwänden, vorbei an Gewerbesiedlungen, gestört von den Wellen der Schubschiffe.

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Er ist ein Mann, der viel lacht, ein schönes, offenes Lachen, aber es verlischt rasch. Er ist ein Mann des Leistungssports.

Ihn interessieren immer nur die acht Männer oder Frauen, von denen die nächste Medaille zu erwarten ist. Nach einer Niederlage hat ihm Rabe vorgeworfen, er verbreite "eine unheimliche Kälte und Härte".

Das liegt ihm nicht. Als Junior hat er versucht, Einer zu fahren, aber allein fand er keine Balance. Es gelang ihm nie, Baar von der Position des Schlagmanns zu verdrängen.

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Mit Dietrich geht er ins Kino, ins Sportstudio. Abends treffen sie sich im "Extrablatt". Dietrich isst etwas, Rabe trinkt Kaffee. Er sagt immer, dass er schon gegessen habe.

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Ende wiegt er 80 Kilo. Es ist jetzt Winter, aber Rabe heizt seine Wohnung nicht. Er trinkt einen Kaffee nach dem anderen, er isst nicht. Noch immer schindet er seinen Körper, geht morgens um sieben für eine Stunde ins Sportstudio und holt am Ruderergometer alles aus sich raus.

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